Pressemitteilung zum Brautwerben der CSU/FW im Landkreis

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Die Freie Wähler Partei geht auf Brautschau
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Nur mit starken Grünen Politikwechsel in München möglich

Grüne Kandidaten reagieren auf „Brautwerben“ der CSU und der Freien Wähler im Landkreis
Landkreis Augsburg – „Wäre das Thema nicht so ernst, dann wäre uns beim Notenwechsel zwischen der CSU und der Freien Wähler Partei im Landkreis Augsburg wohl zum Lachen zumute“, so Alexander Kolb, Landtagskandidat von Bündnis 90/Die Grünen im Landkreis Augsburg. „In München lässt Hubert Aiwanger die Frage aus wahltaktischen Gründen offen, für wen er im September möglicherweise zum Königsmacher werden könnte“, fügt Dr. Michael Schwindel, Landtagskandidat aus Bobingen an. „Und hier im Landkreis hat die Freie Wähler Partei den Kurs aber längst glasklar auf die CSU getrimmt und reagiert mittlerweile via Pressemitteilungen auf den „Heiratsantrag“ der CSU und fordert mehr „Streicheleinheiten“ und „verlässliche Rahmenbedingungen“ der CSU“, so Alexander Kolb weiter. „Wir fragen uns, ob die das nicht per Telefon oder Email lösen können“, so Andreas Köglowitz, Bezirkstagskandidat aus Diedorf weiter.

Für die jungen Kandidaten von Bündnis 90/Die Grünen stellt sich die Sachlage in Schwaben ganz klar da: „Mit der jüngsten Presseveröffentlichung zeigt die Freie Wähler Partei im Landkreis Augsburg aufschlussreich, dass mit ihr kein wirklicher Politikwechsel zu machen ist“, so Dr. Michael Schwindel. „Sie sind zur normalen Partei geworden und rühmen sich ihrer inhaltlichen Schnittmengen zur CSU und der FDP. Wir von Bündnis 90/Die Grünen stehen für ein modernes, weltoffenes Bayern, in dem die Bildung nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen darf und die Energiewende nicht von den Großkonzernen bestimmt wird“, so Landtagskandidat Alexander Kolb weiter.

Grüne Positionen für das bürgerliche Lager attraktiv

„Für das Gelingen eines echten Politikwechsel bedarf es in Bayern seitens der SPD und der Grünen noch gewaltiger Anstrengen“, gibt Andreas Köglowitz offen zu. „Aber mit der Freien Wähler Partei im Landkreis Augsburg, deren Kandidat aus dem Landkreis offen kundtut, „es bedürfe schon viel Fantasie zu der Vorstellung, er würde Christian Ude mit seiner Stimme zum Bayerischen Ministerpräsidenten wählen“, wird es mit Sicherheit in München keine großen Änderungen geben“, so Alexander Kolb weiter.

„In Baden-Württemberg konnte man bei den Landtagswahlen oder zuletzt bei der Oberbürgermeisterwahl in Stuttgart gut beobachten, wie attraktiv grüne Positionen im bürgerlichen Lager sein können“, so Alexander Kolb weiter. „Wir sind als Grüne längst in der bürgerlichen Mitte angekommen und eine große Mehrheit der Bevölkerung sieht das genau so“, erklärt Andreas Köglowitz.

„Nichtsdestotrotz muss man froh darüber sein, dass das Rätselraten über die Ausrichtung der Freien Wähler Partei im Landkreis nun ein Ende hat und wir wissen, wo die Fronten verlaufen“, so Michael Schwindel. „Deswegen ist es um so wichtiger seine Stimme den Grünen zu geben, wenn man einen echten Politikwechsel in München sicherstellen möchte“, so Andreas Köglowitz.

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